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sábado, 15 de novembro de 2014
Future
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:37 MESZ
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Futures gehören zu den Terminkontraktenund werden an Terminbörsen gehandelt. Käufer und Verkäufer verpflichten sich, einen bestimmten Basiswert zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft und einem festgelegten Preis zu handeln. Im Gegensatz zu Optionen, bei denen der Käufer das Recht, nicht aber die Pflicht zur Ausübung der Option hat, besteht bei einem Future für den Käufer die Pflicht zum Bezug des Basiswerts. Ebenso hat der Verkäufer die Pflicht, den Basiswert zu liefern. In der Regel werden Future-Kontrakte allerdings nicht durch die tatsächliche Lieferung des Basiswerts, sondern per Barausgleich (Cash-Settlement) ausgeglichen.
Basiswerte von Futures können unter anderem Aktien, Devisen, Indizes, Anleihen und Rohstoffe sein. Der Handel mit Futures kann zu Spekulations-, aber auch zu Absicherungszwecken (Hedging) erfolgen. Beispielsweise können Farmer durch den Verkauf ihrer Waren auf Terminmärkten bereits vor der Ernte einen festen Preis für den Verkauf ihrer Waren sicherstellen. Dadurch erhöht sich ihre Planungssicherheit. Andererseits können Spekulanten auf kurz- bis mittelfristige Kursveränderungen bei einem Basiswert spekulieren.
Future-Kontrakte sind sehr stark standardisiert. Die Details des jeweiligen Vertrages (der als Kontrakt bezeichnet wird) wie Fälligkeitszeitpunkt u.ä. können nicht frei festgelegt werden, sondern werden von der Börse vorgegeben. Das unterscheidet Futures von sogenannten Financial Forwards, bei denen die Details frei zwischen den Vertragspartnern vereinbart werden. Meistens werden für einen Basiswert verschiedene Future-Kontrakte mit unterschiedlichen Verfallsterminen gehandelt.
Um Futures handeln zu können, benötigen Anleger ein sogenanntes Marginkonto. Dabei handelt es sich um ein spezielles Konto, auf dem die Sicherheitsleistungen für die eingegangenen Terminkontrakte hinterlegt werden. Der Anleger muss allerdings immer nur einen Bruchteil der tatsächlichen Anlagesumme als Marge hinterlegen. Dadurch kommt der Hebeleffekt zustande. Wenn die hinterlegte Marge für die gehaltenen Positionen nicht mehr ausreicht, werden die Positionen entweder automatisch geschlossen oder es kommt zum sogenannten Margin Call, bei dem der Anleger aufgefordert wird, weiteres Geld nachzuschießen (siehe Margin Call). Futures sind wegen der hohen Volumina und dem potenziell unbegrenzten Verlustrisiko in der Regel für Privatanleger nicht geeignet.
Fundamentalanalyse
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:36 MESZ
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Die Fundamentalanalyse (oder Fundamentale Analyse) umfasst die Analyse und Bewertung von Aktien und Unternehmen nach fundamentalen betriebswirtschaftlichen und ökonomischen Gesichtspunkten. Dabei werden sowohl unternehmensinterne als auch gesamtwirtschaftliche Faktoren berücksichtigt. Eine wichtige Rolle spielt die Auswertung der Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens sowie der Bilanz. Ziel der Fundamentalanalyse ist es, den fundamental gerechtfertigten Wert eines Wertpapiers (meist einer Aktie) zu bestimmen.
Eine wichtige Rolle in der Fundamentalanalyse spielen Kennzahlen, die aus der Bilanz und dem aktuellen Kurs berechnet werden. So erlaubt das Kurs-Gewinn-Verhältnis beispielsweise Aussagen darüber, ob eine Aktie in Bezug auf ihr Ertragsniveau niedrig, durchschnittlich oder überdurchschnittlich bewertet ist. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis wird berechnet, in dem der Kurs einer Aktie durch den Gewinn je Aktie auf Jahressicht dividiert wird. Ein (im Branchenvergleich überdurchschnittlich) niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis bedeutet, dass der Börsenkurs der Aktie im Vergleich zu ihrem Ertragsniveau aktuell sehr niedrig ist und sich ein Einstieg daher lohnen könnte.
Erzielt ein Unternehmen A in einem Geschäftsjahr beispielsweise einen Gewinn je Aktie von 5 Euro, und kostet die Aktie 50 Euro, so beträgt das KGV 10. Ein Unternehmen B, dessen Aktienkurs aktuell bei 40 Euro notiert und das ebenfalls einen Gewinn von 5 Euro erwirtschaftet, hat hingegen nur ein KGV von 8. Aktie B ist also in Bezug auf die zugrunde liegenden Unternehmensgewinne günstiger als Aktie A. Dies liegt möglicherweise daran, dass die Anleger bei Unternehmen B mit einem geringeren Gewinnwachstum rechnen als bei Unternehmen A.
Dachfonds
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 10:10 MESZ
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Als Dachfonds (engl. Fund of Funds) wird ein Fonds bezeichnet, der überwiegend in andere Fonds investiert. Die Fonds, in die ein Dachfonds investiert, werden auch als Zielfonds bezeichnet. Ein Dachfonds investiert also in erster Linie nicht direkt in Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder in Immobilien, sondern in andere Fonds, die in diese Anlageklassen investieren.
Mit Dachfonds kann eine weitere Diversifikation als mit normalen Fonds erreicht werden. Häufig konzentrieren sich Dachfonds auf die besten Fonds eines Segments, was positive Auswirkungen auf die vom Anleger erzielte Rendite haben kann. Nachteilig sind aber die zusätzlichen Gebühren, die auf der Ebene des Dachfonds (zusätzlich zu den Gebühren bei den individuellen Fonds) anfallen.
Wie bei normalen Fonds gibt es auch Dachfonds mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten. So existieren beispielsweise Dachfonds, die ausschließlich in Aktienfonds oder nur in Rentenfonds investieren, aber auch Dachfonds, die Anteile von Fonds mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten erwerben.
Fremdkapital
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:34 MESZ
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Das Fremdkapital umfasst im weitesten Sinne sämtliche Schulden eines Unternehmens. Zum Fremdkapital zählt der Teil des Kapitals, der nicht von den Inhabern des Unternehmens in Form von Eigenkapital bereitgestellt wurde und der nicht vom Unternehmen selbst erwirtschaftet wurde.
Wichtigster Teil des Fremdkapitals sind die Verbindlichkeiten. Dabei handelt es sich beispielsweise um Bankkredite und um Schulden gegenüber Lieferanten. Gegliedert werden die Verbindlichkeiten nach Herkunft und Fristigkeit. Die ebenfalls zum Fremdkapital zählenden Rückstellungen umfassen vorausschauend gebuchte Posten für später fällig werdende Verbindlichkeiten wie Steuerforderungen des Finanzamtes. Daneben gehören auch passive Rechnungsabgrenzungsposten, die Vorauszahlungen für noch nicht erbrachte Leistungen umfassen, zum Fremdkapital.
Das Fremdkapital gehört zu den Passiva und wird deshalb auf der rechten Seite der Bilanz ausgewiesen. Seine Funktion, wie auch die des Eigenkapitals, ist die Finanzierung des auf der linken Seite der Bilanz ausgewiesenen Unternehmensvermögens. Eigenkapital und Fremdkapital ergeben zusammen die Bilanzsumme.
Dividiert man das Fremdkapital durch das Gesamtkapital, das der Bilanzsumme entspricht, so erhält man die Fremdkapitalquote. Sie gibt an, welcher Anteil des Unternehmensvermögens durch Fremdkapital finanziert ist. Eigenkapitalquote und Fremdkapitalquote ergeben zusammen immer 100 Prozent.
Freiverkehr
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:32 MESZ
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Der Freiverkehr ist ein bestimmtes Handelssegment an Wertpapierbörsen, das sich vor allem dadurch auszeichnet, dass es nur wenigen Regulierungsvorschriften unterliegt. Der Freiverkehr stellt in Deutschland rechtlich gesehen keinen organisierten Markt dar. Im Freiverkehr werden nur Wertpapiere gehandelt, die im sogenannten Regulierten Markt der jeweiligen Börse nicht zugelassen sind.
Im Freiverkehr sind die Bedingungen, die für die Einbeziehung eines Wertpapiers gegeben sein müssen, deutlich leichter zu erfüllen als im Regulierten Markt. Für Unternehmen, deren Wertpapiere im Freiverkehr gehandelt werden, entstehen außerdem keine Folgepflichten. Emittenten, deren Wertpapiere im Freiverkehr gelistet sind, müssen keinen Börsenzulassungsprospekt und keine Ad-hoc-Meldungen veröffentlichen. Sie unterliegen also nicht der sogenannten Publizitätspflicht.
Die Regeln für den Freiverkehr werden von den jeweiligen Börsen selbst und nicht gesetzlich festgelegt. Die Kursstellung erfolgt durch freie Kursmakler. An der Frankfurter Wertpapierbörse und im Xetra-Handel wird der Freiverkehr als Open Market bezeichnet. In diesem Marktsegment werden in- und ausländische Aktien, Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine gehandelt. Insgesamt sind Aktien aus mehr als 60 Ländern im Open Market der Frankfurter Börse gelistet. Ein Segment des Open Markets, das sogenannte "First Quoation Board", wurde im Dezmeber 2012 geschlossen. Hier tummelten sich viele zwielichtige ausländische Unternehmen. Im Open Market können nun nur noch Aktien gehandelt werden, deren Primärlisting an einer anderen Börse bereits erfolgt ist ("Second Quotation Board").
Forderungen
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:31 MESZ
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Forderungen sind in der Bilanz eines Unternehmens Zahlungs- oder sonstige Leistungsansprüche gegenüber einem Vertragspartner, in der Regel für erbrachte Lieferungen oder Leistungen. Forderungen sind damit Vermögenswerte und können unter anderem auch gehandelt werden. Forderungen resultieren aus dem Abschluss eines Vertrages und entstehen, wenn der Vertragspartner seine Verbindlichkeiten aus einer empfangenen Lieferung oder Leistung nicht sofort begleicht. Forderungen werden in der Bilanz zu den kurzfristigen Vermögenswerten und damit dem Umlaufvermögen gezählt.
Fondsmanager
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:29 MESZ
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Ein Fondsmanager betreut im Auftrag einer Fondsgesellschaft einen oder mehrere aktive Investmentfonds und trifft für diese Anlageentscheidungen. Der Fondsmanager entscheidet also über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren, zum Beispiel auf Basis eigener oder fremder Analysen (siehe Aktienanalyse). Dabei muss der Fondsmanager auch verschiedene gesetzliche Bestimmungen beachten. Fondsmanager werden von der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft (KAG) angestellt und arbeiten unabhängig von der Depotbank, die das Fondsvermögen verwahrt.
Der Fondsmanager verfolgt in der Regel das Ziel, im Rahmen eines vorgegebenen Risikoprofils eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften. Die Leistung von Fondsmanagern wird anhand eines Benchmarks gemessen. Fondsmanager, die über einen längeren Zeitraum eine besonders gute Performance vorweisen können, sind in der Branche sehr gefragt. Meistens ist in der Realität nicht ein einzelner Fondsmanager, sondern ein ganzes Team für die Anlageentscheidungen eines Fonds verantwortlich.
KAG
BoerseGo Finanzglossar – Di., 23. Apr 2013 15:17 MESZ
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Fondsgesellschaften werden im deutschen Recht als Kapitalanlagegesellschaften (KAG) bezeichnet. Kapitalanlagegesellschaften gründen und verwalten Fonds, an denen sich Anleger beteiligen können. Dazu beauftragen Anleger ihre Bank zum Kauf von Fondsanteilen direkt bei der KAG oder an einer Börse, an der der jeweilige Fonds gehandelt wird.
Eine Kapitalanlagegesellschaft darf die in einem Fonds enthaltenen Wertpapiere und sonstigen Bestandteile allerdings nicht selbst verwahren, sondern muss eine Depotbank damit beauftragen. Damit wird gewährleistet, dass das Fondsvermögen als sogenanntes Sondervermögen vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt bleibt. Das Fondsvermögen wird von der Depotbank auf eigens geführten Sperrkonten und Sperrdepots verwahrt. Für die Verwaltung ihrer Fonds engagiert eine KAG Fondsmanager, die jeweils einen oder mehrere Investmentfonds betreuen und für diese Anlageentscheidungen treffen.
Kapitalanlagegesellschaften müssen entweder eine AG oder eine GmbH sein und mindestens über ein Anfangskapital von 300.000 Euro verfügen. Eine KAG muss von der BaFin die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb erhalten und untersteht deren Aufsicht.
Eine KAG darf neben dem Fondsgeschäft unter anderem auch im Bereich der Immobilienverwaltung, dem Fondsvertrieb und einigen weiteren Dienstleistungen tätig sein.
Fonds
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:27 MESZ
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Ein Investmentfonds (oder kurz Fonds) ist ein Sondervermögen, das von einer Fondsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft, siehe KAG) verwaltet wird. Fonds investieren in unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und/oder Immobilien und geben Fondsanteile aus, die von Anlegern erworben werden können. Fonds sind also eine Art gemeinschaftlicher Investmentpool einer Vielzahl von Anlegern. Steigt der Wert des Fonds insgesamt, so steigt entsprechend auch der Wert eines individuellen Fondsanteils. Die Performance von Fonds wird in der Regel anhand eines passenden Benchmarks gemessen. Benchmarkunabhängige Fonds nennen sich Total-Return-Fonds. Sie setzen sich zum Ziel, marktunabhängig eine positive Rendite zu erzielen, etwa indem sie auch Leerverkäufe tätigen.
Der aktuelle Wert eines Fondsanteils wird als Rücknahmepreis bezeichnet. Der Rücknahmepreis ist der Kurs, zu dem die Fondsgesellschaft einen Fondsanteil zurückerwirbt. Der Rücknahmepreis wird ermittelt, indem der Nettoinventarwert des Fonds durch die Anzahl der Fondsanteile dividiert wird. Wegen des sogenannten Ausgabeaufschlags liegt der Rücknahmepreis normalerweise unter dem Ausgabepreis.
Es gibt eine breite Palette an unterschiedlichen Ausrichtungen von Fonds. Nach dem Anlageschwerpunkt kann man unter anderem zwischen Geldmarktfonds, Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds und Mischfonds (die in verschiedene Anlageklassen investieren) unterscheiden.
Je nach Ertragsverwendung kann man zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Fonds differenzieren. Ausschüttende Fonds zahlen Erträge an die Anleger aus, während thesaurierende Fonds die Erträge in das Fondsvermögen reinvestieren.
Entsprechend der Zielgruppe eines Fonds können Publikumsfonds und Spezialfonds voneinander abgegrenzt werden. Publikumsfonds richten sich potenziell an alle Anleger, während sogenannte Spezialfonds nur von institutionellen Investoren erworben werden können. Privatanleger können Anteile an Publikumsfonds über eine Bank bei der Fondsgesellschaft erwerben und auch wieder an diese zurückgegeben. Imme rmehr Fonds werden wie Aktien auch an Börsen gehandelt.
Die Entscheidung, in welche Werte ein Fonds investiert, wird bei aktiv gemanagten Fonds von einem Fondsmanager getroffen. Daneben existieren auch passiv gemanagte Fonds, die einen vorgegebenen Index nachbilden. Dabei handelt es sich um sogenannte börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, siehe ETF).
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Finanzierungsschatz
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:26 MESZ
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Finanzierungsschätze sind Bundesanleihen, die als Nullkuponanleihen bzw. Diskontpapiere ausgestaltet sind und eine Laufzeit von 1 bis 2 Jahren haben. Bei diesen Anleihen werden die Zinserträge nicht ausgeschüttet, sondern am Ende der Laufzeit als Teil des Nennwerts ausgeschüttet.
Um einen Nennwert von beispielsweise 1000 Euro zu erwerben, zahlt ein Anleger beim Kauf des Finanzierungsschatzes nur einen Kaufpreis von 992 Euro. Die Differenz zwischen Nennwert und Einzahlungsbetrag wird als Diskont (siehe Abgeld) bezeichnet und entspricht dem Zinsertrag der Papiere.
Der Erwerb von Finanzierungsschätzen ist seit dem 01.01.2013 nicht mehr möglich, da keine Finanzierungsschätze mehr begeben werden. Da der Bund sich derzeit sehr einfach günstig refinanzieren kann, ist er auf den Privatanleger kaum mehr angewiesen. Dieser war der typische Käufer von Finanzierungsschätzen. Es ist jedoch gut denkbar, dass sich dies in für den Bund schlechteren Zeiten wieder ändert.
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Fibonacci-Zahlen
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:24 MESZ
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Die Fibonacci-Zahlenreihe ist benannt nach dem italienischen Mathematiker Leonardo von Pisa, genannt "Fibonacci", der im 13. Jahrhundert ein natürliches Grundprinzip mathematisch beschreiben konnte: Die Zahlenreihe entwickelt sich, indem man mit der Summe der vorherigen beiden Zahlen die nächste Zahl bildet. So entsteht eine Zahlenfolge beginnend mit 1, die sich mit der Summenfolge 2,3 (=2+1),5 (=3+2),8 (5+3),13 (=8+5),21 (=13+8),34 (=21+13) ,55 (=43+21) usw unendlich fortsetzt. In die charttechnische Analyse fand die Zahlenreihe und aus ihr ableitbare Quotienten, sogenannte "Retracements", durch die Arbeiten von Ralph Nelson Elliott, dem Begründer der Elliott Wellen Theorie, Einzug. Für die Charttechnik ist der Quotient aus der vorherigen und der aktuellen Zahl, der mit der Annäherung an den Wert 0,618 den sogenannten "Goldenen Schnitt" liefert, ein wichtiges Maß zur Bestimmung von Korrekturzielen in Trendphasen. Mit dem Quotienten aus der aktuellen Fibonaccizahl und der vorherigen, also dem Ergebnis 1,618, lassen sich außerdem Kursziele laufender Trendbewegungen ermitteln. Weitere wichtige Fibonaccilevel in der Charttechnik sind 0,382, 1,382 und 2,618.
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Festgeld
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:20 MESZ
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Festgeld ist eine Anlageform, bei der Geld für eine befristete Zeit bei einer Bank zu einem festen Zinssatz angelegt wird. Die Mindestlaufzeit eines Festgeldkontos beträgt dabei üblicherweise mehrere Monate bis mehrere Jahre. Wird das Festgeldkonto nicht fristgerecht gekündigt, verlängert sich die Laufzeit bei Ablauf meist erneut um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit. Dabei gilt dann der zum Zeitpunkt der Verlängerung gültige Zinssatz.
Da das Geld für eine längere Zeit fest angelegt ist, bieten Banken für Festgeld eine höhere Verzinsung an als für Giro- oder Tagesgeldkonten. Bei einer vorzeitigen Kündigung, sofern möglich, muss der Kunde auf einen Teil der Zinsen verzichten. Während der Laufzeit eines Festgeldkontos hat der Anleger keinen oder nur einen begrenzten Zugriff auf die angelegten Gelder.
Im Gegensatz zum Festgeld wird beim sogenannten Kündigungsgeld keine feste Laufzeit, sondern eine feste (meist längere) Kündigungsfrist vereinbart. Festgeld und Kündigungsgeld sind Ausgestaltungsformen des sogenannten Termingeldes (siehe Termingeld). Termingelder sind Geldanlagen mit einer Laufzeit oder Kündigungsfrist von mindestens einem Monat.
Bond
BoerseGo Finanzglossar – Do., 18. Apr 2013 17:32 MESZ
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"Bond" ist die englische Bezeichnung für Anleihe, also verzinsliche Wertpapiere, mit denen sich Unternehmen oder Staaten auf dem Kapitalmarkt refinanzieren. Anleihen werden auch als Schuldverschreibung oder Obligation bezeichnet. Der Emittent einer Anleihe verkauft diese an Anleger und beschafft sich damit Fremdkapital. Der Käufer einer Anleihe überlässt das bereitgestellte Kapital für eine festgelegte Laufzeit dem Emittenten und wird dadurch zu dessen Gläubiger. Anders als bei Aktien erwirbt der Investor also keinen Eigentumsanteil am jeweiligen Unternehmen, sondern wird zum Kreditgeber und hat in der Regel Anspruch auf Zins- und Tilgungszahlungen.
Die Käufer der Anleihe (Anleihegläubiger) haben meist Anspruch auf Rückzahlung des Nennwerts der Anleihe nach Laufzeitende sowie auf laufende Zinszahlungen. Meist handelt es sich bei Anleihen um festverzinsliche Wertpapiere, es gibt jedoch auch Anleihen mit variabler Verzinsung oder Nullkuponanleihen. Je nach Emittent unterscheidet man zwischen Staatsanleihen und Unternehmensanleihen. Auch strukturierte Wertpapiere wie Zertifikate sind strenggenommen Anleihen, wobei der Emittent eine Bank ist. Bei diesen Papieren hängt die Rückzahlung allerdings vom Eintritt bestimmter Bedingungen ab.
Anleihen werden außerbörslich (OTC-Geschäfte) und auch an Börsen gehandelt. Die Kurse von Anleihen werden anders als Aktienkurse nicht in Euro absolut, sondern in Prozent des Nominalwerts angegeben. Da der aktuelle Marktwert der Anleihen schwankt, ist die zu erwartende Rendite variabel, auch wenn der Zinssatz unveränderlich ist. Die Rendite entwickelt sich immer umgekehrt proportional zum Kurswert und gibt an, welche jährliche Rendite ein Investor, der die Anleihe zu diesem Zeitpunkt erwirbt und bis zum Laufzeitende hält, zu erwarten hat.
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FFO
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:22 MESZ
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Funds From Operations (FFO) ist eine Ergebniskennzahl, die zur Messung der operativen Ertragskraft von REITS sowie anderen Immobilienunternehmen von Bedeutung ist. Im Wesentlichen entspricht das FFO dem um Abschreibungen auf das Immobilienvermögen bereinigten Nettogewinn des Unternehmens, von dem Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien subtrahiert werden.
Das FFO ist bei Immobilienunternehmen deshalb von großer Bedeutung, weil bei diesen Unternehmen häufig hohe planmäßige Abschreibungen auf Immobilienbestände vorgenommen werden, denen oft kein realer Wertverlust entspricht. Dies liegt daran, dass Immobilienbestände und Grundstückswerte in der Regel nicht wie andere Vermögenswerte im Anlagevermögen an Wert verlieren, sondern häufig sogar im Wert zulegen. Die hohen Abschreibungskosten für die Immobilienbestände mindern aber den Nettogewinn. Deshalb wird das FFO berechnet, indem die Abschreibungen auf Immobilienbestände wieder zum Nettogewinn hinzuaddiert werden. Außerdem werden Gewinne, die dadurch entstehen, dass Immobilien teurer verkauft als erworben wurden, subtrahiert. Damit kann das FFO ein zutreffendes Bild vom operativen Cash-Flow des Immobilienunternehmens vermitteln.
Wird das FFO durch die Anzahl der gewinnberechtigten Aktien dividiert, erhält man das FFO je Aktie, das bei Immobilienunternehmen oft stellvertretend für das Ergebnis je Aktie (siehe EPS) angegeben wird.
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Fed
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:17 MESZ
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Die Federal Reserve, oft als Fed abgekürzt, ist die Notenbank der Vereinigten Staaten von Amerika mit Sitz in Washington, D.C. Das Federal Reserve System wurde 1913 als Reaktion auf vorherige Krisen durch die Verabschiedung des "Federal Reserve Act" im Kongress geschaffen und im Laufe der Jahrzehnte weiter ausgebaut.
Das Federal Reserve System besteht aus 12 regionalen Zentralbanken, dem Board of Governors (Verwaltungsrat), dessen sieben Mitglieder durch den US-Präsident ernannt und vom Senat bestätigt werden sowie dem Federal Open Market Committee (FOMC), das für die Offenmarktgeschäfte und damit die entscheidenden Instrumente der Geldpolitik zuständig ist. Stimmberechtigte Mitglieder des FOMC sind die sieben Mitglieder des Board of Governors sowie fünf der insgesamt zwölf Präsidenten der regionalen Zentralbanken. Die übrigen regionalen Notenbankpräsidenten nehmen als nicht stimmberechtigte Mitglieder an den FOMC-Beratungen teil.
Der Präsident der regionalen Federal Reserve Bank von New York ist ständiges Mitglied im FOMC mit Stimmrecht. Das Stimmrecht der Präsidenten der übrigen regionalen Notenbanken bestimmt sich nach einem Rotationsverfahren mit Zwei- und Drei-Jahres-Intervallen. Die FOMC-Beratungen werden vom Fed-Präsidenten (Chairman des FOMC) geleitet.
Das Federal Reserve System vereint private und staatliche Elemente. Die Fed wurde per Gesetz geschaffen und gilt als „unabhängige Institution innerhalb der Regierung“. Der Fed-Präsident sowie die sieben Mitglieder des Board of Governors werden durch politische Entscheidung benannt. Die 12 regionalen Fed-Banken werden allerdings von privaten US-Banken per Zwangsmitgliedschaft getragen. Ein geringer Anteil der Gewinne des Federal Reserve Systems fließt in Form einer gesetzlich fixierten Dividende an die privaten Mitgliedsbanken der regionalen Zentralbanken, als Ausgleich für das von den Privatbanken zwangsweise bereitgestellte Kapital. Der Löwenanteil der Fed-Gewinne fließt in den US-Staatshaushalt.
Wichtigstes geldpolitisches Instrument der Fed ist die Festlegung eines Ziels für die sogenannte Fed Funds Rate, also den Zinssatz, zudem die privaten Banken die bei der Federal Reserve hinterlegten Reserven untereinander handeln. Daneben legt die Fed den sogenannten Diskontsatz fest. Zum Diskontsatz kann eine Bank Wechsel an die Federal Reserve verkaufen. Daneben kann die Fed durch die Veränderung der vorgeschriebenen Mindestreserve Einfluss auf die Geldpolitik üben, dies geschieht jedoch sehr selten.
Nach der schweren Finanzkrise ab 2007 hat die Federal Reserve auch unkonventionelle geldpolitische Instrumente angewandt, um die Kreditvergabe in der Privatwirtschaft wieder anzukurbeln und eine schwere wirtschaftliche Depression zu vermeiden. Dazu gehörte das sogenannte Quantitative Easing, also der Aufkauf von US-Staatsanleihen durch die Federal Reserve. Die Aufkäufe erfolgen dabei auf dem Sekundärmarkt, also nicht direkt von der US-Regierung, sondern von US-Banken, die Staatsanleihen in ihren Büchern haben. Dadurch sollen die Banken mit zusätzlicher Liquidität versorgt werden.
Zu den Zielen der Geldpolitik der Federal Reserve gehören laut Gesetz die Preisniveaustabilität, also die Vermeidung einer übermäßigen Inflation, die Sicherstellung eines hohen Beschäftigungsstandes und die Sicherstellung moderater langfristiger Zinsen.
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Feindliche Übernahme
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:19 MESZ
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Eine feindliche Übernahme ist die Übernahme eines Unternehmens gegen den Willen von Vorstand und Aufsichtsrat. Bei börsennotierten Unternehmen kann eine feindliche Übernahme erfolgen, indem der Käufer Aktien des Zielunternehmens an der Börse erwirbt und/oder die Aktionäre des gekauften Unternehmens einem Übernahmeangebot des Erwerbers zustimmen. In diesem Fall stimmen zwar Vorstand und Aufsichtsrat des gekauften Unternehmens der Übernahme nicht zu, wohl aber die Anteilseigner (siehe Aktionäre).
Eine feindliche Übernahme beginnt oft dadurch, dass der Käufer heimlich Aktien des Zielunternehmens an der Börse erwirbt. Nach dem Erreichen bestimmter Beteiligungsschwellen muss der Käufer allerdings seine Beteiligung offenlegen. Ab einer bestimmten Beteiligungsschwelle muss er außerdem ein öffentliches Übernahmeangebot für die restlichen Aktien abgeben. In Deutschland besteht die Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebots ab einer Beteiligungsquote von 30%. Allerdings kann die BaFin ein Unternehmen von der Pflicht zur Veröffentlichung eines Übernahmeangebots befreien.
Kommt es zu einem Übernahmeangebot, müssen Vorstand und Aufsichtsrat des Zielunternehmens eine Stellungnahme veröffentlichen, in der sie den Aktionären die Annahme oder Zurückweisung des Übernahmeangebots empfehlen. Empfehlen Vorstand und Aufsichtsrat die Ablehnung des Angebots, stimmen die Aktionäre aber mehrheitlich zu, dann handelt es sich um eine feindliche Übernahme.
Das Gegenteil einer feindlichen Übernahme wird als freundliche Übernahme bezeichnet. Bei einer freundlichen Übernahme empfehlen Vorstand und Aufsichtsrat den Aktionären, das Übernahmeangebot anzunehmen. Häufig wird aus einer zunächst feindlichen Übernahme später doch noch eine freundliche Übernahme, zum Beispiel wenn der Käufer sein Übernahmeangebot nach Verhandlungen mit dem zu erwerbenden Unternehmen überarbeitet.
Das Zielunternehmen kann auch sogenannte Abwehrmechanismen einsetzen, um eine feindliche Übernahme möglichst zu verhindern. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen wie "Poison Pills" und "Golden Parachutes". Als „Poison Pills“ werden Maßnahmen bezeichnet, die den Kauf der Aktien für den potentiellen Käufer weniger attraktiv machen. Beispielsweise könnte das Unternehmen junge Aktien zu einem verbilligten Preis an die alten Aktionäre ausgeben, um den Anteil des Erwerbers zu verwässern. Als “Golden Parachute“ (goldener Fallschirm) werden übertrieben hohe Abfindungszahlen für Manager des Unternehmens bezeichnet, die das Unternehmen verlassen.
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Leitzins
BoerseGo Finanzglossar – Mi., 24. Apr 2013 12:47 MESZ
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Als Leitzins wird der Zinssatz bezeichnet, zu dem sich Geschäftsbanken bei der Notenbank frisches Geld leihen können. Der Leitzins wird von der Notenbank im Rahmen ihrer Geldpolitik bestimmt und hat einen großen Einfluss auf das allgemeine Zinsniveau in einer Volkswirtschaft. Wird der Leitzins angehoben oder gesenkt, so werden dadurch auch alle anderen Zinssätze beeinflusst. In der Regel gibt es in einer Volkswirtschaft nicht nur einen Leitzins, sondern verschiedene Zinssätze, die als Leitzinsen bezeichnet werden.
Sinken die Leitzinsen, so wird es für die Geschäftsbanken günstiger, sich frisches Geld von der Notenbank zu besorgen. In der Folge nehmen auch die Kosten für Verbraucher- und Unternehmenskredite, die von den Banken vergeben werden, ab. Außerdem sinken auch die Guthabenzinsen, die Geschäftsbanken für Einlagen ihrer Kunden zahlen. Für die Banken ist es nun nämlich günstiger, sich bei der Zentralbank zu verschulden. Damit sind auch die Spareinlagen der Kunden weniger attraktiv für die Banken. Werden die Leitzinsen angehoben, so verteuern sich Kredite und die Zinsen für Kundeneinlagen steigen.
In der Regel gibt es nicht nur einen Leitzins, sondern verschiedene Zinssätze, die von der Notenbank festgesetzt werden. Wichtigster Leitzins in der Eurozone ist der von der EZB festgelegte Hauptrefinanzierungssatz. Zu diesem Zinssatz werden die sogenannten Haupttender abgewickelt. Dabei handelt es sich um Refinanzierungsgeschäfte mit einer Laufzeit von einer Woche, bei denen die Banken Wertpapiere als Sicherheiten bei der Notenbank hinterlegen und dafür frisches Geld erhalten. Daneben gibt es noch den über dem Hauptrefinanzierungssatz liegenden Spitzenrefinanzierungssatz. Zu diesem Zinssatz können die Geschäftsbanken Übernachtkredite der EZB in Anspruch nehmen.
Der Einlagesatz wird ebenfalls von der EZB festgelegt und liegt üblicherweise rund ein Prozent unter dem Hauptrefinanzierungszinssatz. Zum Einlagesatz können Geschäftsbanken überschüssige Gelder über Nacht bei der EZB „parken“. Wegen der niedrigen Verzinsung machen die Geschäftsbanken davon in der Regel allerdings kaum Gebrauch. Trotzdem erfüllt der Einlagezinssatz eine wichtige Funktion: Der Einlagesatz bildet die natürliche Untergrenze für die auf dem Geldmarkt für Übernachtanlagen gezahlten Zinsen. Die Geschäftsbanken mit Geldbedarf müssen nämliche höhere Zinsen für Übernachteinlagen anbieten als die EZB, da sonst sämtliches Geld bei der EZB angelegt würde.
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Fed
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:17 MESZ
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Die Federal Reserve, oft als Fed abgekürzt, ist die Notenbank der Vereinigten Staaten von Amerika mit Sitz in Washington, D.C. Das Federal Reserve System wurde 1913 als Reaktion auf vorherige Krisen durch die Verabschiedung des "Federal Reserve Act" im Kongress geschaffen und im Laufe der Jahrzehnte weiter ausgebaut.
Das Federal Reserve System besteht aus 12 regionalen Zentralbanken, dem Board of Governors (Verwaltungsrat), dessen sieben Mitglieder durch den US-Präsident ernannt und vom Senat bestätigt werden sowie dem Federal Open Market Committee (FOMC), das für die Offenmarktgeschäfte und damit die entscheidenden Instrumente der Geldpolitik zuständig ist. Stimmberechtigte Mitglieder des FOMC sind die sieben Mitglieder des Board of Governors sowie fünf der insgesamt zwölf Präsidenten der regionalen Zentralbanken. Die übrigen regionalen Notenbankpräsidenten nehmen als nicht stimmberechtigte Mitglieder an den FOMC-Beratungen teil.
Der Präsident der regionalen Federal Reserve Bank von New York ist ständiges Mitglied im FOMC mit Stimmrecht. Das Stimmrecht der Präsidenten der übrigen regionalen Notenbanken bestimmt sich nach einem Rotationsverfahren mit Zwei- und Drei-Jahres-Intervallen. Die FOMC-Beratungen werden vom Fed-Präsidenten (Chairman des FOMC) geleitet.
Das Federal Reserve System vereint private und staatliche Elemente. Die Fed wurde per Gesetz geschaffen und gilt als „unabhängige Institution innerhalb der Regierung“. Der Fed-Präsident sowie die sieben Mitglieder des Board of Governors werden durch politische Entscheidung benannt. Die 12 regionalen Fed-Banken werden allerdings von privaten US-Banken per Zwangsmitgliedschaft getragen. Ein geringer Anteil der Gewinne des Federal Reserve Systems fließt in Form einer gesetzlich fixierten Dividende an die privaten Mitgliedsbanken der regionalen Zentralbanken, als Ausgleich für das von den Privatbanken zwangsweise bereitgestellte Kapital. Der Löwenanteil der Fed-Gewinne fließt in den US-Staatshaushalt.
Wichtigstes geldpolitisches Instrument der Fed ist die Festlegung eines Ziels für die sogenannte Fed Funds Rate, also den Zinssatz, zudem die privaten Banken die bei der Federal Reserve hinterlegten Reserven untereinander handeln. Daneben legt die Fed den sogenannten Diskontsatz fest. Zum Diskontsatz kann eine Bank Wechsel an die Federal Reserve verkaufen. Daneben kann die Fed durch die Veränderung der vorgeschriebenen Mindestreserve Einfluss auf die Geldpolitik üben, dies geschieht jedoch sehr selten.
Nach der schweren Finanzkrise ab 2007 hat die Federal Reserve auch unkonventionelle geldpolitische Instrumente angewandt, um die Kreditvergabe in der Privatwirtschaft wieder anzukurbeln und eine schwere wirtschaftliche Depression zu vermeiden. Dazu gehörte das sogenannte Quantitative Easing, also der Aufkauf von US-Staatsanleihen durch die Federal Reserve. Die Aufkäufe erfolgen dabei auf dem Sekundärmarkt, also nicht direkt von der US-Regierung, sondern von US-Banken, die Staatsanleihen in ihren Büchern haben. Dadurch sollen die Banken mit zusätzlicher Liquidität versorgt werden.
Zu den Zielen der Geldpolitik der Federal Reserve gehören laut Gesetz die Preisniveaustabilität, also die Vermeidung einer übermäßigen Inflation, die Sicherstellung eines hohen Beschäftigungsstandes und die Sicherstellung moderater langfristiger Zinsen.
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Fairer Wert
BoerseGo Finanzglossar – Mo., 22. Apr 2013 15:14 MESZ
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Der faire Wert einer Währung entspricht nach gängiger Meinung demjenigen Wechselkursverhältnis, bei dem Kaufkraftparität im Vergleich zu anderen Währungen gegeben ist. Ein Anleger, der eine Währung A zu ihrem fairen Wert in Währung B umtauscht, kann in beiden Währungen die gleiche Menge an Gütern und Dienstleistungen erwerben. Der faire Wert einer Währung wird also anhand des Preisniveaus bestimmt. In der Realität besteht oft eine größere Diskrepanz zwischen dem fairen Wert und dem realen Wechselkurs einer Währung. Währungen sind in dieser Hinsicht also meist über- oder unterbewertet. Dies ist insbesondere auf unterschiedliche wirtschaftliche Erwartungen für die verschiedenen Währungsräume zurückzuführen.
Bei Optionen ist der faire Wert (engl. Fair value) der anhand eines mathematischen Modells berechnete theoretische Preis einer Option. Die Berechnung des fairen Wertes kann zum Beispiel anhand des Black-Scholes-Modells erfolgen. Wenn das Black-Scholes-Modell zur Ermittlung des fairen Preises einer Aktienoption eingesetzt wird, fließen der Basispreis der Option, der aktuelle Kurs des Basiswerts, die erwartete Volatilität des Basiswerts, der während der Laufzeit der Option erzielbare risikofreie Zinssatz und die Restlaufzeit der Option in die Berechnung ein.
Als fairer Wert wird bei Aktien manchmal das Kursziel eines Analysten bezeichnet, das auf Basis eines Bewertungsmodells aus der Fundamentalanalyse berechnet wurde. Dabei entspricht der faire Wert den abgezinsten, künftigen Erträgen des Unternehmens.
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Abgeltungsteuer
BoerseGo Finanzglossar – Do., 18. Apr 2013 15:55 MESZ
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Die Abgeltungsteuer ist ein Teil der Einkommensteuer und fällt in Deutschland bei Kapitalerträgen wie Zinsen, Dividenden und Gewinnen aus Wertpapierverkäufen an. Als sogenannte Quellensteuer wird die Abgeltungsteuer direkt von der auszahlenden Stelle einbehalten und anonym an das Finanzamt abgeführt. Der Steuersatz der Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Die Abgeltungsteuer wird nur auf Kapitalerträge erhoben, die über den Sparerpauschbetrag von 801 Euro hinausgehen. Die Einkommensteuer auf die unter die Abgeltungsteuer fallenden Kapitalerträge ist bereits „abgegolten“, weshalb diese Kapitalerträge in der Einkommensteuererklärung nicht mehr angegeben werden müssen. Wenn allerdings der individuelle Einkommensteuersatz unter 25 Prozent liegt, hat es steuerliche Vorteile, die unter die Abgeltungsteuer fallenden Kapitalerträge dennoch in der Steuererklärung anzugeben, weil dann die Kapitalerträge nur mit dem individuellen Steuersatz besteuert werden.
Die Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge wurde in Deutschland zum 1.1.2009 eingeführt. Vorher mussten sämtliche Kapitalerträge in der Einkommensteuererklärung angegeben werden, was zur Folge hatte, dass diese mit dem individuellen Einkommensteuersatz besteuert wurden. Die Einführung der Abgeltungsteuer hatte für Menschen mit hohen Kapitalerträgen eine deutliche Senkung der Steuerlast zur Folge, weil Kapitalerträge nicht mehr mit dem individuellen Steuersatz, sondern mit pauschal 25 Prozent besteuert werden.
Bei Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinnen von Kapitalanlagen, die sich im Betriebsvermögen befinden, findet die Abgeltungsteuer keine Anwendung.
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20 Smartphones im Test – Gesamtsieger ist nicht Apple
Von Sandra Alter | Klüger kaufen – Fr., 14. Nov 2014 11:39 MEZ
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Riesenzoom: Ausgefahren ragt das Objektiv des Galaxy K fast 3,5 Zentimeter aus dem Gehäuse. (Bild: Stiftung Warentest)Riesenzoom: Ausgefahren ragt das Objektiv des Galaxy K fast 3,5 Zentimeter aus dem Gehäuse. (Bild: Stiftung …
In einem internationalen Gemeinschaftstest hat Stiftung Warentest 20 aktuelle Smartphones zwischen 80 und 800 Euro genau unter die Lupe genommen. Dabei belegten die beiden neuen von Apple, das iPhones 6 und das iPhone 6 Plus, die Spitzenplätze. Aber es gibt zahlreiche, interessante Alternativen. Ein Smartphone ist sogar besser als die beiden von Apple. Lesen Sie hier, welche Smartphones „gut“ abschnitten und günstiger sind als die Spitzenreiter.
Manch‘ einer liebäugelt zum Jahresende mit einem neuen Smartphone. Und die aktuellen Modelle haben einiges zu bieten. Dabei müssen es nicht immer die teuren Smartphones von Apple sein. Auch wenn das iPhone 6 Plus im aktuellen Test den ersten und das etwas kleinere iPhone 6 den zweiten Platz belegte, gibt es laut Stiftung Warentest derzeit ein aktuelles Handy, dass noch eine Spur besser abschneidet: Den Spitzenreiter aus dem Vortest, das Samsung Galaxy S5 für 540 Euro. Mit dessen sehr guter Akkuleistung können die Apple Smartphones nicht mithalten.
Und das obwohl Käufer für den Testsieger, das neue Riesen-Handy von Apple, mindestens satte 260 Euro mehr auf den Tresen legen müssen. Das iPhone 6 Plus kostet nämlich – je nach integriertem Speicherplatz – zwischen 800 und 1000 Euro.
iPhone 6: Lange hat Apple große Smartphones belächelt - jetzt reihen sich iPhones unter den größten ein. (Bild: Stiftung Warentest) iPhone 6: Lange hat Apple große Smartphones belächelt - jetzt reihen sich iPhones unter den größten …
LG auf Platz 3
Auf Platz drei im aktuellen Test landet das Modell LG G3 für 510 Euro. Es gehört zu den großen Handys, bietet ein extrem hochauflösendes Display, das laut Test jedoch bei seitlichen Blickwinkeln weniger gut ablesbar ist, als die Testsieger. Dafür gehört sein Akku zu den besten im Test und es lässt sich mit einem entsprechenden Ladegerät auch drahtlos per Induktion aufladen. Wer noch etwas Günstigeres sucht, könnte mit dem Galaxy Note 3 Neo gut bedient sein. Das ist praktisch eine etwas einfacher ausgestattete Variante des Galaxy Note 3, aber mit 345 Euro wesentlich billiger.
Exotisches Design
Wer vor allem auf die Kamera Wert legt, sollte sich das Samsung Galaxy K Zoom einmal anschauen. Das hat eine etwas exotische Bauform, weshalb es die Tester „pummelig“ nennen, trumpft aber dafür mit einem echten, optischen Zehnfach-Zoomobjektiv auf.
Biometrie: Auch die neuen iPhones erkennen Fingerabdrücke.(Bild: Stiftung Warentest)Biometrie: Auch die neuen iPhones erkennen Fingerabdrücke.(Bild: Stiftung Warentest)
Normal ist das neue Mini
Handys die bisher von der Größe her als „normal“ einzustufen waren, laufen nun unter dem Begriff „Mini“. Das robusteste und beste Mini im Test ist das Galaxy S5 Mini für 395 Euro. Ebenfalls „gut“ getestet wurde das HTC One Mini 2 für 425 Euro. Und schließlich findet sich in dieser Kategorie auch das günstigste Handy, das von Stiftung Warentest noch mit dem Qualitätsurteil „Gut“ ausgezeichnet wurde: das LG G2 Mini. Es ist zum Durchschnittspreis von 196 Euro zu haben. „Seine Kamera macht nur schwache Fotos, sein Display ist weniger brillant, als das der beiden teureren Minis. Doch es bietet viel Surf-Spaß und einen guten Akku für wenig Geld“, so die Experten im Testbericht.
Lesen Sie auch: Tablets – komfortabel tippen
Erwähnenswert sind noch das Huawei Ascend P 7 zum Mittelklassepreis von 325 Euro. Die Tester loben besonders sein „sehr gutes, sehr großes und sehr hochauflösendes Display“, das auch in der 600-Euro-Liga mitspielen könnte.
Von den billigen Einsteiger-Handys zwischen 80 und 150 Euro waren die Tester dagegen nicht sehr begeistert. „Ihre Kameras sind mäßig bis miserabel, ihre Displays oft eher mau, einige schwächeln bei der GPS-Ortung“, so die Experten.
Den vollständigen Testbericht von Stiftung Warentest zum Thema „Smartphones“ finden Sie hier (kostenpflichtig).
Regenfest: Den Beregnungstest überstanden alle Smartphones der aktuellen Auswahl unbeschadet. (Bild: Stiftung Warentest)Regenfest: Den Beregnungstest überstanden alle Smartphones der aktuellen Auswahl unbeschadet. (Bild: Stiftung …
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Mieten oder kaufen? - Wann sich die eigene Immobilie lohnt
dpadpa – Do., 13. Nov 2014 14:49 MEZ
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Trotz niedriger Zinsen lohnt es sich nicht immer, ein Haus zu kaufen. Vor allem in den Großstädten sind die Preise für Immobilien meist sehr hoch. Foto: Martin Schutt
dpa - Trotz niedriger Zinsen lohnt es sich nicht immer, ein Haus zu kaufen. Vor allem in den Großstädten sind die Preise für Immobilien meist sehr hoch. Foto: Martin Schutt
Die Zinsen sind niedrig, die Mieten steigen - lohnt es sich da nicht, eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen? Nicht unbedingt. Denn vor allem in Großstädten müssen Käufer hohe Preise bezahlen.
Die Zinsen für Immobilienkredite sind seit langem auf einem Rekordtief. Nur 1,79 Prozent müssen Käufer derzeit im Schnitt für ein Darlehen mit einer Laufzeit von 10 Jahren zahlen, hat die FMH-Finanzberatung ermittelt. Bei einer Laufzeit von 15 Jahren werden 2,33 Prozent fällig (Stand 12.11.14). Zugleich steigen die Mieten weiter. Laut dem Immobilienverband IVD kostet eine Wohnung mit mittlerem Wohnwert derzeit 5,78 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter und damit 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Da stellt sich für viele die Frage: Soll ich nicht lieber eine Immobilie kaufen?
«Die Zinsen sind derzeit tatsächlich sensationell günstig», findet Jörg Sahr. «Allerdings sind in einigen Regionen die Kaufpreise für Immobilien und in einigen Bundesländern auch die Nebenkosten in der letzten Zeit gestiegen», erklärt der Experte der Stiftung Warentest. «Berlin, Hamburg und München sind hier Preistreiber.» Im Norden Deutschlands seien Immobilien oft erschwinglicher. Ob sich eine Immobilie lohnt, hängt also unter anderem davon ab, wo man wohnt.
Wer ermitteln will, ob er sich einen Kauf leisten kann, sollte sich einen Überblick über seine Finanzen machen. «Sie sollten ein Grundstock an Eigenkapital haben und über ein gesichertes Einkommen verfügen», rät Sahr. Denn eine 100-Prozent-Finanzierung ist auch in Zeiten niedriger Zinsen riskant. Wichtig zu beachten: Beim Kauf einer Immobilie fallen Nebenkosten an, zum Beispiel für den Notar, einen Makler oder auch Steuern. Diese müssen auf den Kaufpreis aufgeschlagen werden.
Auch ein Blick das Kaufpreis-Miete-Verhältnis kann helfen. Es besagt, wie vielen Jahresnettokaltmieten der Kaufpreis entspricht. Die Nettokaltmiete ist die Miete ohne weitere Betriebskosten. Beträgt der Kaufpreis der Immobilie weniger als das 20-fache der Jahresmiete, ist ein Kauf zu einer mietähnlichen Belastung möglich, hat die Stiftung Warentest ermittelt. Die Voraussetzung: Der Käufer bringt 20 Prozent Eigenkapital mit. Liegt der Wert beim Kaufpreis-Miete-Verhältnis über 25, müssen Käufer über einen längeren Zeitraum mit einer Mehrbelastung rechnen.
Ein Beispielrechnung der Stiftung Warentest: Zwei Ehepaare haben 60 000 Euro Eigenkapital. Ein Ehepaar zahlt monatlich 750 Euro für die Mietwohnung, also 9000 Euro im Jahr. Es legt das Geld zu einem Zinssatz von 2 Prozent an. Das andere Ehepaar kauft eine Wohnung für 180 000 Euro plus 20 000 Euro Nebenkosten. Das Kaufpreis-Miete-Verhältnis liegt in diesem Beispiel also bei 20.
Beim zweiten Paar liegt der Kreditzins bei 3 Prozent, die Tilgung bei 2 Prozent. Die Kreditrate beträgt dann jährlich 7000 Euro. Hinzu kommen 1800 Euro jährlich für Instandhaltung und Verwaltung. Die laufenden Kosten sind also insgesamt ähnlich hoch wie bei dem Ehepaar, das zur Miete wohnt. Die Käufer haben aber bei einer angenommenen Wert- und Mietsteigerung von 1 Prozent pro Jahr nach sechs Jahren einen finanziellen Vorteil.
Literatur:
«Finanztest Spezial Immobilien 2014 -
100 Städte und Kreise: Preise, Mieten, Trends», Stiftung Warentest, 10,00 Euro. Bestellbar im Internet.
Eigenheimrechner der Stiftung Warentest
Webseite von Stiftung Warentest
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New Yorker Schlusskurse am 14.11.2014
dpadpa – vor 16 Stunden
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Hamburg (dpa) - Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 14.11.2014 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten).
Aktie Kurs Veränderung
3M 158,85 (+ 0,50)
American Express 90,67 (- 0,40)
AT & T 35,90 (+ 0,29)
Boeing 128,86 (+ 0,33)
Caterpillar 101,34 (+ 0,23)
Chevron 116,32 (+ 0,94)
Cisco-Systems 26,32 (+ 0,64)
Coca-Cola 42,73 (- 0,06)
DuPont 70,80 (+ 0,25)
ExxonMobil 95,09 (+ 0,43)
General Elecric 26,46 (+ 0,04)
Goldm Sachs Grp 189,98 (- 0,26)
Home Depot 98,24 (- 0,76)
IBM 164,16 (+ 1,37)
Intel 33,95 (+ 0,27)
J.P. Morgan Chase & Co. 60,28 (+ 0,05)
Johnson & Johnson 108,16 (- 0,91)
McDonald's 96,21 (+ 0,73)
Merck & Co. 59,07 (- 0,47)
Microsoft 49,58 (- 0,03)
Nike Inc Cl B 95,50 (- 0,62)
Pfizer 30,34 (- 0,08)
Procter & Gamble 88,11 (- 0,49)
Travelers Cos. 102,43 (- 0,80)
Unitedhealth GP 95,11 (- 0,79)
United Technologies 107,45 (- 0,69)
Verizon Comm. 51,50 (+ 0,30)
Visa Inc 248,84 (- 2,08)
Wal-Mart 82,96 (+ 0,02)
Walt-Disney 90,80 (+ 0,31)
Stand Veränderung
Dow Jones Index 17.634,74 (- 18,05)
Quelle: Reuters/oraise
Stand: 14.11.2014 22:25 Uhr
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S&P stuft Twitter-Anleihe auf Ramsch-Niveau ab
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DAX: Schlusskurse im XETRA-Handel am 13.11.2014 um 17:55 Uhr
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Chinese macht Heiratsantrag mit 99 iPhones - abgelehnt!
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Von Yahoo! Nachrichten | Yahoo Nachrichten – Mi., 12. Nov 2014
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Techie-Romantik: Heiratsantrag mit 99 iPhones. (Bild: Weibo)Techie-Romantik: Heiratsantrag mit 99 iPhones. (Bild: Weibo)
Die große Liebe ließ sich ein Chinese viel Geld kosten. Für den Heiratsantrag an die Freundin kaufte der Programmierer aus der Stadt Guangzhou 99 iPhones und stellte sie romantisch in Herz-Form auf. Doch dann reagierte die Freundin anders als geplant.
Es sollte der Moment sein, an dem er seine Freundin für immer an sich binden wollte. Der Moment, der ihn glücklich machen sollte. Zwei Jahre hatte er dafür gespart. Doch dann kam alles anders. Am chinesischen Single's Day, einer Art Anti-Valentinstag, an dem Singles sich teure Gegenstände kaufen, wollte der Programmierer seiner Freundin einen Heiratsantrag machen. Seine Idee: Er wollte die Geliebte in einem Herz aus iPhones empfangen. Das berichtet der britische „Telegraph“.
Für mehr als 60.000 Euro kaufte er 99 iPhones. Liebevoll stellte er die noch in Hüllen verpackten Geräte zur Form eines Herzens auf. In der Mitte empfing er seine Freundin mit einem Blumenstrauß. Um ihn herum standen Freunde und Bekannte, um die Verlobung zu feiern. Der Moment war perfekt – dachte er jedenfalls. Denn dann reagierte seine Freundin so, wie er es wirklich nicht erwartet hatte. Auf die Frage, ob sie ihn heiraten wolle, sagte sie 'nein'. Die Bilder des missglückten Antrags landeten schnell im dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo. Was der Mann nun mit all den iPhones macht, ist unklar.
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Rolling Stones legen Rechtsstreit mit Versicherung bei
Ärger um Konzert-Absagen nach Tod von Jaggers Freundin
AFPAFP – vor 5 Stunden
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Stones-Frontmann Jagger mit damaliger Freundin Scott
AFP/Timothy A. Clary - Stones-Frontmann Jagger mit damaliger Freundin Scott
Die Rolling Stones haben den Rechtsstreit mit ihrer Versicherung wegen der Verschiebung mehrerer Konzerte in Australien und Neuseeland beigelegt. Der Disput um die Kostenübernahme für die Änderung der Tourplanung sei beendet, sagte eine Sprecherin von Sänger Mick Jagger in New York. Weitere Einzelheiten nannte sie nicht.
Die britische Rockband hatte nach dem Tod von Jaggers Lebensgefährtin L'Wren Scott ihre Konzerte in Australien und Neuseeland im Frühjahr ausfallen lassen. Der Tournee-Auftakt wurde auf Ende Oktober verschoben. Ein Konzert im australischen Hanging Rock musste wegen einer Halsinfektion des Sängers jedoch erneut abgesagt werden.
Die Rolling Stones hatten die Versicherung laut Gerichtsdokumenten aufgefordert, die wegen der Verschiebung der Tour entstandenen Kosten in Höhe von rund 12,7 Millionen Dollar (etwa 10,2 Millionen Euro) zu übernehmen. Die Band berief sich auf eine Klausel für den Fall, dass Angehörige wie Scott "plötzlich und unvorhersehbar" sterben. Die Versicherung lehnte dies ab und argumentierte, dass Scotts Ableben eine medizinische Vorgeschichte gehabt habe und deshalb nicht "unvorhersehbar" gewesen sei. Die 49-Jährige hatte sich Mitte März das Leben genommen.
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Baby mit veganer Milch gefüttert: Richterin weist Klage gegen Mutter ab
Nach fünfmonatiger Trennung wieder vereint
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Von Yahoo! Nachrichten | Yahoo Nachrichten – Do., 13. Nov 2014
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Als ihr Sohn Khaleb gerade mal zwölf Tage alt war, wurde er Sarah Markham weggenommen. Der Grund: Nachdem ihr Baby seit der Geburt zehn Prozent seines Körpergewichts verloren hatte, hatte die US-Amerikanerin aus Florida ihm veganen Muttermilchersatz zu Trinken gegeben. Damit widersetzte sie sich dem Rat eines Arztes, Khaleb ins Krankenhaus zu bringen.
Fünf Monate lang, während derer sich Khaleb in der Obhut seiner Großeltern befand, durfte Markham ihn nur ein paarmal pro Woche unter Beaufsichtigung sehen. Nun sind Mutter und Sohn endlich wieder vereint. Die Richterin hat die Klage vonseiten der Kinderschutzbehörde von Seminole County abgewiesen, laut derer Markham nicht in der Lage sei, für ihr Kind zu sorgen. Ihr Anwalt Mark O’Mara geht davon aus, dass sie auch sonst nicht mit strafrechtlichen Folgen rechnen muss.
Sarah Markham gehört der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten an. Die Kirche propagiert seit über 125 Jahren eine vegetarische Ernährungsweise. Es gibt auch ein steigendes Interesse an einer veganen Ernährung. Markhams Vater steht auf der Seite seiner Tochter: „Es gibt keinen Fall. Es liegen kein Missbrauch und keine Vernachlässigung vor“, sagte er dem TV-Sender „KTLA“. „Hier geht es lediglich um einen Arzt, der von einer Mutter herausgefordert wurde und das nicht mochte.“ Khaleb hat mittlerweile wieder zugenommen, obwohl er noch immer von Sojamilch ernährt wird.
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Jagd nach entlaufenem Tiger bei Paris
Yahoo NachrichtenYahoo Nachrichten – Do., 13. Nov 2014
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Ein junger Tiger ist bei Paris ausgebüchst (Archivfoto, dpa)Ein junger Tiger ist bei Paris ausgebüchst (Archivfoto, dpa)
Polizei und Feuerwehr haben am Donnerstag bei Paris nach einem entlaufenen Tiger gesucht. Das junge Raubtier war am Morgen auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Montévrain östlich der französischen Hauptstadt gesichtet und auch fotografiert worden.
Wie französische Medien berichteten, wurde daraufhin eine großräumige Suche nach dem Tier gestartet, wobei die Feuerwehrleute auch Betäubungsmittel für den Tiger dabei hatten.
Ein Helikopter kam ebenfalls zum Einsatz. Anwohner wurden aufgerufen, Vorsicht walten zu lassen und ihre Häuser möglichst nicht zu verlassen.
Montévrain liegt unweit des Disneyland-Parks. Die Behörden gehen aber den Angaben zufolge nicht unbedingt davon aus, dass der Tiger - eine geschützte Tierart - aus dem Vergnügungspark entflohen sein könnte.
(dpa)
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AFP/Lionel Bonaventure - Skype-Telefonate sollen auch ohne Software möglich sein
Microsoft hat eine Testversion seines Online-Telefondienstes Skype herausgebracht, die Anrufe über den Internetbrowser ohne vorherige Softwareinstallation ermöglichen soll. Diese Variante biete sich etwa an, wenn ein Nutzer an einem Computer ohne vorinstallierte Skype-Software sitze, erklärte der US-Technologiekonzern. Gleiches gelte für Internet-Cafés oder Hotels, wo das Herunterladen von Dateien nicht erlaubt sei. "Skype for Web" soll zunächst von ausgewählten Kunden getestet und laut Microsoft in den kommenden Monaten weltweit eingeführt werden.
Über Skype werden nach Firmenangaben tagtäglich Telefonate und Videoanrufe mit einer Länge von zwei Milliarden Minuten geführt. Die Software ist kostenlos und lässt sich auf Desktop-Rechnern, Smartphones, Tablet-Computern und modernen Fernsehgeräten installieren. Wer Guthaben einzahlt, kann neben anderen Skype-Nutzern auch gebührenpflichtige Festnetz- und Handynummern anrufen.
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Steuervorteile für energetische Sanierung angekündigt
Hauseigentümer sollen von Investitionspaket profitieren
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Hauseigentümer sollen von Energie-Sanierung profitieren
AFP/John Macdougall - Hauseigentümer sollen von Energie-Sanierung profitieren
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat Steuervorteile für die energetische Sanierung von Eigenheimen in Aussicht gestellt. "Wir werden sicher die energetische Gebäudesanierung steuerlich begünstigen", sagte Kauder der "Rheinischen Post" mit Blick auf das angekündigte Investitionspaket des Bundes in Höhe von zehn Milliarden Euro. "Gerade die ältere Generation will und kann keine Darlehen mehr aufnehmen. Ihr wäre mehr geholfen, wenn Sanierungskosten steuerlich besser abzusetzen wären." Die Voraussetzungen für die Absetzbarkeit sollten dabei "nicht zu hoch geschraubt werden", betonte der CDU-Politiker.
Zudem werde das Geld aus dem Investitionspaket in den Verkehr und den Ausbau der Internetversorgung fließen, kündigte Kauder an. "Vor allem für den Breitbandausbau müssen wir deutlich mehr staatliches Geld in die Hand nehmen." Dies sei für die Entwicklung hin zu einer stark vernetzten Produktion unerlässlich und gerade für den Mittelstand "extrem wichtig".
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G-20-Staaten wollen Kampf gegen Ebola verstärken
"Alles Notwendige" zur Beendigung der Epidemie tun
AFPAFP – vor 4 Stunden
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Demonstranten in Brisbane fordern Handeln gegen Ebola
AFP/Greg Wood - Demonstranten in Brisbane fordern Handeln gegen Ebola
Die Staats- und Regierungschefs der G-20-Staaten haben bei ihrem Gipfeltreffen im australischen Brisbane eine Verstärkung des Kampfes gegen die Ebola-Epidemie angekündigt. Die Mitgliedstaaten wollten "alles Notwendige" tun, um sicherzustellen, dass die Seuche durch die internationalen Bemühungen beendet werden könne, hieß es in einer Mitteilung der G-20. Auch die mittelfristigen wirtschaftlichen und humanitären Kosten sollten demnach thematisiert werden. Konkrete finanzielle Hilfszusagen gab es zunächst nicht.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte kurz zuvor in Brisbane weitere internationale Anstrengungen bei der Bekämpfung der Epidemie angemahnt. Er warnte auch vor Auswirkungen der Seuche, - etwa einer Nahrungsmittelkrise, von der eine Million Menschen in den von der Epidemie heimgesuchten Regionen Westafrikas betroffen sein könnten. In Westafrika sind bereits mehr als 5100 Menschen an Ebola gestorben.
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Im September schockte Eindringling Omar Gonzalez die Welt, indem es ihm gelang mit einem Messer bewaffnet ins Weiße Haus einzudringen. Erst weit im Inneren des Gebäudes konnten Sicherheitskräfte den Mann aufhalten. Jetzt hat das amerikanische Heimatschutzministerium einen Bericht veröffentlicht, der dokumentiert, wie es dem Irak-Veteran gelang, den Amtssitz des amerikanischen Präsidenten zu entern.
Laut einer in der "New York Times" veröffentlichten Zusammenfassung des offiziellen Berichtes, konnte Omar Gonzalez aufgrund "performativer, organisatorischer und technischer" Fehler ins Weiße Haus eindringen. Gonzalez war über einen Zaun geklettert, an dem ein Zacken fehlte, ignorierte die Wachleute, die ihn aufhalten wollten und rannte über den nördlichen Rasen auf das Weiße Haus zu.
Wie "CNN.com" aus dem Bericht über den Eindringling zitiert, funktionierten vor allem Alarm- und Kommunikationssysteme am Weißen Haus nicht so wie geplant. Ein Sicherheitsbeamter, der damit beauftragt war, Wachhunde loszulassen, sobald ein Eindringling das Weiße Haus enterte, reagierte offenbar 11 Sekunden zu spät, da er in einem Wagen saß und mit seinem Privathandy telefonierte. Sein Kommunikationsgerät soll der Wachmann nicht im Ohr gehabt haben. Als er den Eindringling Omar Gonzalez schließlich bemerkte, gab der Sicherheitsmann dem ungebetenen Gast die vorgeschriebene verbale Warnung, dass er den Hund ausschicken würde, sah, wie sich Gonzalez in die Büsche schlug und gab seinen Hund den Befehl, ihn zu verfolgen. Zu spät – der Hund hatte nicht mehr genug Zeit, den Eindringling zu erwischen und kann Omar Gonzalez dem Bericht zufolge vielleicht auch gar nicht mehr gesehen haben.
Als sich Gonzalez in die Büsche schlug, sollen die Sicherheitskräfte nicht geglaubt haben, dass er das Dickicht durchdringen könne – eine Einschätzung, die sich als falsch herausstellte. Am nördlichen Portikus des Weißen Hauses hörte der dortige Wächter daraufhin nur "undeutliche Störgeräusche" über sein Funkgerät und war nicht auf den Eindringling vorbereitet. Auch die Türen waren nicht verschlossen, sodass Gonzalez hier ins Weiße Haus eindringen und auch die Wächterin im Inneren überwinden konnte.
Erst tief im Amtssitzes von Barack Obama, im sogenannten East Room, der für Empfänge und Pressekonferenzen genutzt wird, konnten zwei Wächter den Eindringling schließlich überwinden, ihm Handschellen anlegen und festnehmen. Im Auto des Eindringlings wurden später Beile, Macheten und 800 Schuss Munition gefunden, wie zahlreiche Medien nach dem Zwischenfall im September berichteten.
Vorweihnachtszeit in Venezuela: Regierung macht Barbiepuppen billiger
Von CF | CF – Fr., 14. Nov 2014
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Vorweihnachtszeit in Venezuela: Regierung macht Barbiepuppen billiger
CF/CF - Vorweihnachtszeit in Venezuela: Regierung macht Barbiepuppen billiger
Bei dieser News dürften deutsche Verbraucher neidisch werden, die Kinder in Venezuela dürfte es freuen. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit sinken Barbiepuppen in dem südamerikanischen Land deutlich im Preis. Nur noch die Hälfte oder sogar ein Sechstel des ursprünglichen Ladenpreises sollen die beliebten Barbies kosten, wird ein Bericht der Zeitung "El Nacional" von zahlreichen Medien zitiert. Auch andere Spielsachen seien im Rahmen der Aktion "Fröhliche Weihnachten" auf staatlichen Befehl verbilligt worden. Entsprechend groß ist der Andrang auf die venezuelischen Spielzeugläden – vielerorts seien die Barbies bereits restlos ausverkauft, heißt es.
In Venezuela sorgt die sozialistische Regierung seit Langem dafür, dass etwa die Preise von essenziellen Produkten wie Milch, Windeln oder Putzmitteln von staatlicher Seite geregelt werden. Jetzt kümmert sich der Staat offenbar auch darum, dass die Bürger mit Barbiepuppen versorgt werden. Der Agentur "Reuters" zufolge sind die Puppen schon für 553 Bolivares zu haben – über den üblichen Schwarzmarktkurs umgerechnet seien das etwa 4 Euro pro Barbie. "Ich kaufe sechs Barbies, bevor sie alle weg sind", erzählt eine Mutter zweier Kinder, die ihrer Arbeit für den Shoppingtrip fernbleiben durfte, "man hat mir gesagt, ich darf sechs Puppen kaufen, solange nicht zweimal das gleiche Modell darunter ist."
Laut Präsident Nicolas Maduro soll die Aktion "Fröhliche Weihnachten" in Zuge derer nicht nur Barbiepuppen, sondern auch zahlreiche andere Konsumgüter rapide im Preis reduziert wurden, dazu dienen, Währungsspekulanten davon abzuhalten, die Weihnachtszeit zu ruinieren. Sein Vorgänger, Staatspräsident Hugo Chavez, der Begründer des "Bolivarianischen Sozialismus" hatte Barbies noch als "dumm und eklig" und "imperialistisches Produkt" bezeichnet und gefordert, Venezuela solle eigene Puppenmodelle entwickeln.
Bild Copyright: dpa
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Juncker mahnt globalen Kampf gegen Steuerflucht an
EU-Kommissionschef wegen Luxemburg-Affäre unter Druck
AFPAFP – vor 4 Stunden
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Juncker beim G-20-Gipfel in Brisbane
AFP/Saeed Khan - Juncker beim G-20-Gipfel in Brisbane
Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat einen internationalen Kampf gegen die Steuerumgehung durch internationale Konzerne angemahnt. Er sei überzeugt, dass "wir alle auf globaler Ebene gegen die Steuerflucht kämpfen müssen", sagte Juncker vor dem Beginn des Gipfeltreffens der 20 führenden Industrie- und Wirtschaftsnationen (G-20) im australischen Brisbane. Auch die EU werde entschlossen gegen die Steuerflucht vorgehen.
Vor seiner Wahl zum Kommissionschef habe er dieses Thema im EU-Parlament als ein wichtiges Problem angesprochen, betonte Juncker. Steuerkonstrukte, mit denen Unternehmen legal eine "sehr geringe Besteuerung" erreichen können, müssten verhindert werden.
Der EU-Kommissionspräsident steht derzeit wegen der Berichte über ein großangelegtes System zur Steuerumgehung während seiner Zeit als luxemburgischer Regierungschef stark unter Druck. Juncker war rund zwei Jahrzehnte Finanzminister und Regierungschef Luxemburgs und wird für die Praktiken zu Lasten anderer EU-Länder mitverantwortlich gemacht.
Gastgeber Australien hatte den internationalen Kampf gegen Steuerflucht als zentrales Gesprächsthema des G-20-Gipfels angekündigt. Die jüngste Berichterstattung über in Luxemburg operierende Firmen hat deutlich gemacht, dass viele Konzerne Gewinne innerhalb des eigenen Unternehmens verschieben, um sie künstlich kleinzurechnen und den Rest am Standort mit dem niedrigsten Steuersatz zu versteuern.
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Hilfswerk kritisiert Kinderfeindlichkeit in Deutschland
Nationales Programm gegen Kinderarmut gefordert
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Wunschzettel in einer Christkindpostfiliale in NRW
AFP/Oliver Berg - Wunschzettel in einer Christkindpostfiliale in NRW
In Deutschland herrscht nach Einschätzung des Deutschen Kinderhilfswerk immer noch Kinderfeindlichkeit. Kinder würden von der Gesellschaft nach wie vor als Störfaktor empfunden, sagte der Präsident des Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Daran habe sich auch 25 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention nichts geändert.
Mütter würden in Deutschland aus Restaurants herausgeworfen, weil sie ihre Säuglinge stillten oder ihre Babys zu laut schrien, kritisierte Krüger. In manchen Cafés hingen "Kinderwagen-Verboten"-Schilder, Fluggesellschaften würden Werbung für kinderfreie Zonen machen. Angesichts dessen müsse sich die Bundesregierung stärker als bisher um die Bedürfnisse und Interessen von Kindern kümmern.
Außerdem müsse es ein nationales Programm gegen Kinderarmut geben, forderte Krüger. So sei eine ausgewogene Ernährung mit den aktuellen Hartz-IV-Sätzen für Kinder nicht möglich. Der Hartz-IV-Regelsatz sehe für Essen nur 2,57 Euro vor, Forscher hätten aber ermittelt, dass für ein 15-jähriges Kind im Discounter täglich 4,68 Euro oder im Supermarkt 7,44 Euro ausgegeben werden müssten, um es gut zu ernähren. Als Folge der schlechteren Kost litten arme Kinder häufiger an Karies, Infektionen, Asthma, Fettleibigkeit, Kopf- und Rückenschmerzen. Dies hätten zahlreiche Untersuchungen ergeben, sagte der Präsident des Kinderhilfswerks.
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Manuel Neuer plagen Kniebeschwerden
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Lukas Podolski (l.) im Zweikampf mit Gibraltars Jean Carlos Garcia
Für Welttorhüter Manuel Neuer ist das Länderspieljahr 2014 vorzeitig beendet. Der Bayern-Keeper wird die Reise zur abschließenden Partie bei Europameister Spanien am Dienstag (20.45 Uhr/ARD) in Vigo wegen Beschwerden im rechten Kniegelenk nicht antreten. Mit einem glanzlosen Pflichtsieg gegen Fußballzwerg Gibraltar verabschiedete sich Weltmeister Deutschland am Freitagabend von den eigenen Fans aus dem WM-Jahr.
"Gegen Spanien hätte ich gerne mit der besten Mannschaft gespielt, aber wir wollen bei Manuel kein Risiko eingehen", sagte Bundestrainer Joachim Löw, der andeutete, dass nun wohl der Dortmunder Roman Weidenfeller und der Hannoveraner Ron-Robert Zieler für je eine Halbzeit zum Einsatz kommen werden: "Wir haben zwei hervorragende Alternativen, die sich einen Einsatz gegen Spanien mehr als verdient haben. Ich weiß, dass ich mich auf beide absolut verlassen kann."
Im letzten Heimspiel des Jahres kam die Mannschaft von Bundestrainer Löw nur zu einem 4:0 gegen Gibraltar, machte damit aber nach den schwachen Auftritten im Oktober in der EM-Qualifikation in der Gruppe D Boden gut.
Die Münchner Thomas Müller (12. und 29.) und Mario Götze (38.) sowie Yogan Santos, der ins eigene Netz traf (67.), erzielten vor 43.520 Zuschauern im ausverkauften Nürnberger Stadion die Tore für die DFB-Elf. Das erfolgreiche Jahr 2014 endet für das Löw-Team, das am Montag in Berlin vom Bundespräsidenten Joachim Gauck mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt worden war, mit dem Prestigeduell bei Europameister Spanien.
Mit sieben Punkten aus vier Spielen liegt die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Rennen um die Tickets für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich aber nur auf Platz drei. Nach den Enttäuschungen in Polen (0:2) und gegen Irland (1:1) beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Polen weiter drei Zähler.
Löw wählte gegen die nicht in der FIFA-Weltrangliste geführten Feierabend-Fußballer vom Affenfelsen mit einer Dreierabwehrkette und den beiden Stürmern Müller und Max Kruse eine sehr offensive Aufstellung. Shkodran Mustafi vom FC Valencia stand erstmals seit dem WM-Achtelfinale wieder im Team. Im Mittelfeld gab Sami Khedira von Real Madrid, der zuletzt beim 7:1 im WM-Halbfinale gegen Brasilien gespielt hatte, sein Comeback.
Von der ersten Minute an konzentrierte sich das Geschehen auf nur eine Spielfeldhälfte. Wie beim Handball lief der Ball um den Strafraum des Außenseiters, der in den ersten drei Qualifikationsspielen 17 Gegentore kassiert hatte, herum. 75 Prozent Ballbesitz, elf Ecken und 20:1 Torschüsse standen schon zur Halbzeit zu Buche. Nach der Pause fehlten jedoch zunehmend Ideen und Tempo. Am Ende gab es sogar Pfiffe.
Der Führungstreffer war ein Billard-Tor: Nach einer Flanke von Mustafi sprang der Ball vom Pfosten Müller vor die Füße, der mühelos sein 25. Länderspieltor erzielte. Torhüter Jamie Robba, der hauptberuflich in einem Restaurant arbeitet, sah dabei ungeschickt aus.
Die meisten Angriffe liefen über die rechte Seite mit dem Leverkusener Karim Bellarabi und Mustafi. Jubilar Boateng näherte sich in seinem 50. Länderspiel dem ersten Tor an: Mit einem Distanzschuss traf der Münchner Innenverteidiger, der in der Defensive beschäftigungslos war, den Außenpfosten (22.).
Die erste gelungene Aktion über die linke Seite brachte das 2:0: Lukas Podolskis Hereingabe verwertete erneut Müller. Gibraltar, mit lediglich zwei Profis im Team, kam nach einer halben Stunde zum ersten Mal an den deutschen Strafraum. Auf der Gegenseite erhöhte Götze nach Doppelpass mit Kruse. Kurz vor dem Pausenpfiff prüfte Liam Walker DFB-Keeper Manuel Neuer mit einem Distanzschuss.
Nach einer Stunde brachte Löw im Hoffenheimer Kevin Volland einen dritten Stürmer. Beim nächsten Tor brauchten die Deutschen dennoch die Hilfe der Gäste: Nach Podolskis Heingabe drückte Santos den Ball über die Linie.
Gegen aufopferungsvoll verteidigende Amateure fiel den Weltmeistern immer weniger ein. Distanzschüsse verfehlten deutlich das Tor. Zu seinem Länderspieldebüt kam 20 Minuten vor Schluss der Kölner Jonas Hector.
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LKW-Geisterfahrer wendet auf Autobahn
Yahoo NachrichtenYahoo Nachrichten – Fr., 14. Nov 2014
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Weil er die Mautgebühr nicht bezahlen konnte, kehrte ein litauischer Lkw-Fahrer auf einer Autobahn in Großbritannien um und wendete mit seinem 40-Tonnen-Lkw mitten auf der dreispurigen Autobahnstrecke.
In der Nähe der englischen Stadt Staffordshire nahm der litauische Lkw-Fahrer Leonid Papachin, der erst seit zwei Monaten als Lkw-Fahrer in Großbritannien arbeitete, die Ausfahrt. Dort wollte er mit seinem weißen Lkw die Mautstelle passieren. Die Gebühr von umgerechnet 13,80 Euro konnte der 51-jährige Lkw-Fahrer mit seiner Kreditkarte allerdings nicht bezahlen, da diese vom Automaten nicht akzeptiert wurde. Er sah sich dadurch gezwungen, zurück auf die Autobahn zu fahren.
Die Autobahnstrecke M6 zählt zu einer der verkehrsreichsten Strecken des Autobahnnetzes in Großbritannien. Mitten in der Rush-Hour wartete Papachin auf den richtigen Moment und wendete mit seinem 40-Tonnen-Lkw. Die Autobahnpolizei konnte durch Überwachungskameras das Geschehen beobachten und brachte den Fahrer kurze Zeit später zum Stillstand.
Vor Gericht entging Papachin knapp einer Gefängnisstrafe, stattdessen erhielt er 15 Wochen auf Bewährung sowie ein 18 monatiges Fahrverbot und eine Geldstrafe von rund 107 Euro. Kriminalkomissar Jed Weiss sagte der Nachrichtenseite "DailyMail": „In diesem Fall hätte der Fahrer die Autobahnpolizei kontaktiert müssen, damit sie ihm zu Hilfe kommen."
Die Autobahnstrecke M6 wurde im Jahr 2003 eröffnet, um die Stadt Birmingham zu entlasten. Sie ist die einzige privat geführte Autobahn in Großbritannien.
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Abgehauen: Junge versteckt sich 6 Tage lang bei IKEA
Von CF | CF – vor 2 Stunden 2 Minuten
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Wer kein Zuhause hat, dem bleibt immer noch IKEA.
CF/CF - Wer kein Zuhause hat, dem bleibt immer noch IKEA.
Ein schönes zu Hause – das wünschte sich ein zwölfjähriger Junge aus Shanghai und quartierte sich kurzerhand bei IKEA ein. Peng Yijian war nach einem Streit von zu Hause abgehauen und wurde sechs Tage lang vermisst, wie "Shanghai Daily" berichtet. Grund für den Ausriss: Der Junge hatte seine Mathe-Hausaufgaben nicht gemacht und musste sich von seiner Mutter eine ordentliche Standpauke anhören. Verärgert über das Geschrei, verließ er mit umgerechnet 25 Cent in der Tasche das Elternhaus und wurde fortan nicht wieder gesehen.
Wo sich der Junge versteckt hielt, war für Eltern und Polizei viele Tage lang ein Rätsel. Doch schließlich gelang es den Beamten, mithilfe von Überwachungskameras den Ausreißer zu orten. Die Spur führte von der Bahnstation Shanghai-Süd zu einem großen Einkaufskomplex. Den entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort gab jedoch Peng Yians Mutter, wie ein Polizeibeamter berichtet: "Wir dachten, es könnte Orte geben, die er gerne aufsucht und fragten seine Mutter danach. Sie sagte uns acht oder neun Namen, inklusive IKEA."
Peng Yian verbrachte die Tage seiner Flucht im Einkaufszentrum, wo er sich von Gratis-Proben ernährte. Als der Junge nach einer vierzigminütigen Suche von der Polizei an der Rolltreppe bei IKEA aufgegriffen wurde, war sein Gesundheitszustand schlecht. Der Junge musste ins Krankenhaus gebracht und künstlich ernährt werden. Wie Peng Yians Mutter gestand, war es nicht das erste Mal, dass ihr Sohn von zu Hause weggelaufen sei. Noch nie sei er jedoch so lange weg gewesen. Die Eltern des Ausreißers versprachen, in Zukunft besser auf ihren Jungen aufzupassen.
Bild Copyright: IKEA
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Sexstudie: Jede zweite Frau träumt von Fesselspielen
Von CF | CF – vor 30 Minuten
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Jede Zweite träumt davon, jede Vierte würde es tun: SM.
CF/CF - Jede Zweite träumt davon, jede Vierte würde es tun: SM.
SM-Fantasien sind unter Frauen weit verbreitet. Dies ergab eine Sexstudie der kanadischen Universität Montreal, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus". Der wissenschaftlichen Studie zufolge träumen zwei Drittel aller weiblichen Befragten davon, sich einem Mann sexuell zu unterwerfen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich bei den Frauen Bondagespiele – so fantasiert jede Zweite davon, sich von ihrem Sexpartner fesseln zu lassen. Um Schläge oder Peitschenhiebe während des Sex kreisen die Gedanken bei jeder dritten Frau.
Der Wunsch, die SM-Fantasien in die Tat umzusetzen, hält sich bei den befragten Frauen jedoch in Grenzen. „Die Hälfte der Frauen, die uns ihre masochistischen Fantasien erzählten, betonten, sie wollten diese auf keinen Fall ausleben“, berichtet Christian C. Joyal, Leiter der Sexstudie. Während also jede Zweite von SM-Praktiken fantasiert, ist nur jede Vierte dazu bereit, tatsächlich in die Rolle der Sexsklavin zu schlüpfen.
Auf fiktiver Ebene ist das weibliche Interesse an SM-Praktiken hingegen enorm. Dies erklärt auch den Überraschungserfolg des Romans "Shades of Grey" von E. L. James aus dem Jahr 2011, in dem eine Studentin eine devote Beziehung zu einem Multimillionär eingeht. Der Roman, dessen Erfolg vielen Literaturliebhabern ein Rätsel bleibt, wurde von rund 100 Millionen überwiegend weiblichen Lesern gekauft. Nun warten die Fans des Erotik-Bestsellers auf die Verfilmung, die am 12. Februar 2015 Premiere feiert.
Die sexuelle Versklavung ist jedoch nicht das einzige Thema, das die Teilnehmer der Sexstudie zum Träumen anregt. Insgesamt konnten die Wissenschaftler bei Männern und Frauen 55 Grundmuster von sexuellen Szenarien und Praktiken ausmachen.
Bild Copyright: ddp Images/Danny Gohlke
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