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sábado, 15 de novembro de 2014

Länderspieljahr für Manuel Neuer beendet Welttorhüter plagen Kniebeschwerden AFPAFP – vor 2 Stunden 40 Minuten Freigeben 1 Twittern Drucken Manuel Neuer plagen Kniebeschwerden AFP/Christof Stache - Manuel Neuer plagen Kniebeschwerden Thomas Müller trifft gegen Fußballzwerg GibraltarFoto anzeigen Thomas Müller trifft gegen Fußballzwerg Gibraltar Torschütze Müller jubelt über sein Tor zum 2:0Foto anzeigen Torschütze Müller jubelt über sein Tor zum 2:0 Bundestrainer Joachim Löw wählte offensive AufstellungFoto anzeigen Bundestrainer Joachim Löw wählte offensive Aufstellung Lukas Podolski (l.) im Zweikampf mit Gibraltars Jean Carlos GarciaFoto anzeigen Lukas Podolski (l.) im Zweikampf mit Gibraltars Jean Carlos Garcia Für Welttorhüter Manuel Neuer ist das Länderspieljahr 2014 vorzeitig beendet. Der Bayern-Keeper wird die Reise zur abschließenden Partie bei Europameister Spanien am Dienstag (20.45 Uhr/ARD) in Vigo wegen Beschwerden im rechten Kniegelenk nicht antreten. Mit einem glanzlosen Pflichtsieg gegen Fußballzwerg Gibraltar verabschiedete sich Weltmeister Deutschland am Freitagabend von den eigenen Fans aus dem WM-Jahr. "Gegen Spanien hätte ich gerne mit der besten Mannschaft gespielt, aber wir wollen bei Manuel kein Risiko eingehen", sagte Bundestrainer Joachim Löw, der andeutete, dass nun wohl der Dortmunder Roman Weidenfeller und der Hannoveraner Ron-Robert Zieler für je eine Halbzeit zum Einsatz kommen werden: "Wir haben zwei hervorragende Alternativen, die sich einen Einsatz gegen Spanien mehr als verdient haben. Ich weiß, dass ich mich auf beide absolut verlassen kann." Im letzten Heimspiel des Jahres kam die Mannschaft von Bundestrainer Löw nur zu einem 4:0 gegen Gibraltar, machte damit aber nach den schwachen Auftritten im Oktober in der EM-Qualifikation in der Gruppe D Boden gut. Die Münchner Thomas Müller (12. und 29.) und Mario Götze (38.) sowie Yogan Santos, der ins eigene Netz traf (67.), erzielten vor 43.520 Zuschauern im ausverkauften Nürnberger Stadion die Tore für die DFB-Elf. Das erfolgreiche Jahr 2014 endet für das Löw-Team, das am Montag in Berlin vom Bundespräsidenten Joachim Gauck mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt worden war, mit dem Prestigeduell bei Europameister Spanien. Mit sieben Punkten aus vier Spielen liegt die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Rennen um die Tickets für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich aber nur auf Platz drei. Nach den Enttäuschungen in Polen (0:2) und gegen Irland (1:1) beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Polen weiter drei Zähler. Löw wählte gegen die nicht in der FIFA-Weltrangliste geführten Feierabend-Fußballer vom Affenfelsen mit einer Dreierabwehrkette und den beiden Stürmern Müller und Max Kruse eine sehr offensive Aufstellung. Shkodran Mustafi vom FC Valencia stand erstmals seit dem WM-Achtelfinale wieder im Team. Im Mittelfeld gab Sami Khedira von Real Madrid, der zuletzt beim 7:1 im WM-Halbfinale gegen Brasilien gespielt hatte, sein Comeback. Von der ersten Minute an konzentrierte sich das Geschehen auf nur eine Spielfeldhälfte. Wie beim Handball lief der Ball um den Strafraum des Außenseiters, der in den ersten drei Qualifikationsspielen 17 Gegentore kassiert hatte, herum. 75 Prozent Ballbesitz, elf Ecken und 20:1 Torschüsse standen schon zur Halbzeit zu Buche. Nach der Pause fehlten jedoch zunehmend Ideen und Tempo. Am Ende gab es sogar Pfiffe. Der Führungstreffer war ein Billard-Tor: Nach einer Flanke von Mustafi sprang der Ball vom Pfosten Müller vor die Füße, der mühelos sein 25. Länderspieltor erzielte. Torhüter Jamie Robba, der hauptberuflich in einem Restaurant arbeitet, sah dabei ungeschickt aus. Die meisten Angriffe liefen über die rechte Seite mit dem Leverkusener Karim Bellarabi und Mustafi. Jubilar Boateng näherte sich in seinem 50. Länderspiel dem ersten Tor an: Mit einem Distanzschuss traf der Münchner Innenverteidiger, der in der Defensive beschäftigungslos war, den Außenpfosten (22.). Die erste gelungene Aktion über die linke Seite brachte das 2:0: Lukas Podolskis Hereingabe verwertete erneut Müller. Gibraltar, mit lediglich zwei Profis im Team, kam nach einer halben Stunde zum ersten Mal an den deutschen Strafraum. Auf der Gegenseite erhöhte Götze nach Doppelpass mit Kruse. Kurz vor dem Pausenpfiff prüfte Liam Walker DFB-Keeper Manuel Neuer mit einem Distanzschuss. Nach einer Stunde brachte Löw im Hoffenheimer Kevin Volland einen dritten Stürmer. Beim nächsten Tor brauchten die Deutschen dennoch die Hilfe der Gäste: Nach Podolskis Heingabe drückte Santos den Ball über die Linie. Gegen aufopferungsvoll verteidigende Amateure fiel den Weltmeistern immer weniger ein. Distanzschüsse verfehlten deutlich das Tor. Zu seinem Länderspieldebüt kam 20 Minuten vor Schluss der Kölner Jonas Hector. Tipps der Redaktion 1 - 8 von 179 Top Videos 1 - 4 von 415 Quizaction Suchen Stichwort Meistgelesene Artikel Löwen beißen sich an Elefantenbaby die Zähne aus Löwen beißen sich an Elefantenbaby die Zähne aus LKW-Geisterfahrer wendet auf Autobahn LKW-Geisterfahrer wendet auf Autobahn Roboter "Philae" geht auf Kometen Tschuri der Strom aus Roboter "Philae" geht auf Kometen Tschuri der Strom aus Baby mit veganer Milch gefüttert: Richterin weist Klage gegen Mutter ab Baby mit veganer Milch gefüttert: Richterin weist Klage gegen Mutter ab Neonazi fragt im Stadtrat nach Anzahl der Juden in Dortmund Neonazi fragt im Stadtrat nach Anzahl der Juden in Dortmund Top Videos 1 - 6 von 415

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